Eine Frau lächelt und zeigt dabei ihren abgebrochenen Vorderzahn.

Zahn abgebrochen: Ursachen, Behandlung & Kosten

Wenn ein Zahn abgebrochen ist, zählt schnelle Hilfe und die richtige Behandlung. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Ursachen ein Zahnbruch haben kann, was zu tun ist, wenn ein Stück vom Zahn abgebrochen ist, und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Inhaltsverzeichnis

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Alle dentolo-Inhalte werden von Zahnmediziner:innen verfasst und geprüft.

Das Wichtigste zum abgebrochenen Zahn in Kürze

  • Ursachen: Ein Zahn kann durch einen Unfall, Karies oder nächtliches Zähneknirschen abbrechen. Besonders Schneidezähne und Backenzähne sind häufig betroffen.
  • Erste Hilfe: Wenn ein Stück vom Zahn abgebrochen oder abgesplittert ist, sollte es aufbewahrt werden und Sie sollten schnellstmöglich eine Zahnärztin bzw. einen Zahnarzt aufsuchen. Eine Zahnrettungsbox kann helfen, Zahnstücke kurzzeitig zu konservieren.
  • Kosten: Die Behandlungskosten hängen von der Größe des abgebrochenen Zahnfragmentes ab. Kleine Schäden lassen sich oft günstig beheben, bei größeren Zahnfrakturen können Kosten für Kronen, Wurzelbehandlungen oder Implantate entstehen.
  • Zahnschutz mit dentolo: Die Zahnzusatztarife von dentolo übernehmen je nach Tarif einen Großteil der Kosten, wenn ein Zahn abgebrochen ist – zum Beispiel für Zahnersatz, Füllungen oder Wurzelbehandlungen. So sind Sie zuverlässig vor hohen Eigenanteilen geschützt.

Zahn abgebrochen: Welche Ursachen gibt es?

Ein abgebrochener Zahn ist keine Seltenheit und kann viele verschiedene Auslöser haben. Neben akuten Ereignissen wie Stürzen oder Unfällen können auch schleichende Ursachen wie Karies oder nächtliches Zähneknirschen dazu führen, dass ein Zahn abbricht. Oft ist die Zahnsubstanz bereits geschwächt, bevor es zum Bruch kommt – sei es durch eine frühere Wurzelbehandlung, alte Füllungen oder unsichtbare Risse durch nächtliches Zähneknirschen. Auch die Ernährung und Zahnpflegegewohnheiten beeinflussen, wie widerstandsfähig ein Zahn bleibt.

Das sind die häufigsten Ursachen für einen abgebrochenen Zahn im Überblick:

  • Unfälle und Stürze: Äußere Gewalteinwirkung, etwa beim Sport oder durch einen Sturz auf den Mund, können Zähne, also Schneidezähne oder Backenzähne abbrechen lassen.
  • Harte Lebensmittel: Beim Kauen von Nüssen, Kernen, Eis oder harten Brotkrusten kann plötzlich ein Stück vom vorgeschädigten Zahn abbrechen.
  • Karies: Sie greift den Zahnschmelz an, schwächt die Zahnstruktur und macht sie anfälliger für Frakturen.
  • Zähneknirschen (Bruxismus): Dauerhafte Belastung durch Knirschen führt zu feinen Rissen, die langfristig zum Abbrechen des Zahns führen können.
  • Alte Füllungen und Wurzelbehandlungen: Vorbehandelte Zähne sind häufig instabiler und brechen leichter, vor allem wenn sie nicht zusätzlich durch eine Krone geschützt sind.
  • Säureerosion und falsche Zahnpflege: Säurehaltige Getränke oder zu kräftiges Zähneputzen greifen den Zahnschmelz an und machen ihn anfälliger für Risse und Brüche.
  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an Calcium, Vitamin D oder anderen Mineralstoffen in der Kindheit schwächt die Zahnsubstanz und kann im späteren Leben dazu führen, dass Zähne leichter abbrechen.
  • Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen und Säureeinwirkung durch häufiges Erbrechen belasten die Mundgesundheit und erhöhen das Risiko für brüchige oder splitternde Zähne.

Besonders anfällig für Brüche sind die Backenzähne. Sie tragen beim Kauen die größte Last und entwickeln hohe Kaukräfte, vor allem beim Zerkleinern harter Nahrung. Wenn diese Zähne bereits durch Karies, große Füllungen oder eine Wurzelkanalbehandlung vorgeschädigt sind, steigt das Risiko für eine Zahnfraktur deutlich. Ein plötzlicher Biss auf etwas Hartes reicht dann oft aus, um ein Stück vom Zahn abbrechen zu lassen.

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Wenn ein abgebrochener Zahn nicht mehr erhalten werden kann, wird die Behandlung schnell teuer. Die über dentolo erhältliche Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif die Kosten für Zahnersatz und Wurzelbehandlungen bis zu 100 %.

Erste Hilfe: Was ist zu tun, wenn ein Zahn abgebrochen ist?

Ein Patient mit Zahnschmerzen hält sich einen Kühlbeutel an die Wange.

Wenn ein großes Stück vom Zahn abgebrochen ist, zählt jede Minute. Auch wenn der Schreck groß ist, hilft es, Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln. Eine schnelle und richtige Erstversorgung kann großen Einfluss darauf haben, ob der Zahn erhalten werden kann. Bewahren Sie das Zahnstück richtig auf und suchen Sie umgehend eine Zahnärztin bzw. einen Zahnarzt auf. Diese Schritte können helfen, den Schaden zu begrenzen und die Chancen auf Zahnerhalt zu erhöhen:

  • Zahnstück sichern: Suchen Sie das abgebrochene Teil und lagern Sie es feucht – am besten in einer Zahnrettungsbox. Diese enthält eine spezielle Nährlösung, die lebende Zellen am Zahnstück erhalten kann. Alternativ eignen sich kalte H-Milch, oder Kochsalzlösung. Normales Wasser ist ungeeignet, da es die Zellen zerstört. Dies gilt vor allem für abgebrochene Schneidezähne nach einem Zahntrauma.
  • Richtig anfassen: Berühren Sie das Zahnstück nicht an der Bruchstelle. Sie sollten versuchen, das Zahnfragment nur an der glatten Oberfläche zu fassen, um lebende Zellen nicht zu beschädigen.
  • Blutung stillen: Leichte Blutungen stoppen Sie, indem Sie sanft auf ein sauberes Stofftuch beißen. Sie sollten auf keinen Fall ein Papiertuch benutzen, da dieses leicht fusselt.
  • Schmerzen lindern: Sollten Sie einen Zahnunfall gehabt haben, können Sie einer Schwellung durch Kühlen entgegenwirken. Legen Sie eine in ein Tuch gewickelte Kühlkompresse auf die Wange. Das kann Zahnschmerzen lindern und Schwellungen verhindern. Sollte Ihr Zahn nach dem Trauma sehr kälteempfindlich sein, verzichten Sie besser auf Kühlung.
  • Schnell in die Zahnarztpraxis: Vereinbaren Sie sofort einen Termin – auch bei kleinen Absplitterungen. Ist der Nerv betroffen oder treten starke Schmerzen auf, kann eine schnelle Behandlung diese mindern und den abgebrochenen Zahn retten. Gerade nach Zahnunfällen ist eine unmittelbare zahnärztliche Abklärung entscheidend.
  • Vor Ort informieren: Geben Sie bei Ihrer Zahnärztin bzw. Ihrem Zahnarzt an, wann und wie der Zahn abgebrochen ist und ob Sie Schmerzen haben.
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Viele Zahnzusatzversicherungen schließen bereits fehlende oder geschädigte Zähne aus. Gerade, wenn schnell gehandelt werden muss, ist das ein Problem. Der Zahnschutz AKUT von dentolo bietet genau hier Unterstützung: Der Schutz gilt ab Vertragsbeginn und bezieht auch bereits beschädigte oder fehlende Zähne mit ein.

Wann zählt ein abgebrochener Zahn als Notfall?

Nicht jeder abgebrochene Zahn ist automatisch ein zahnmedizinischer Notfall. Ausschlaggebend ist, wie stark der Schaden am Zahn ist und ob begleitende Symptome auftreten. Wenn starke Schmerzen oder Schwellungen auftreten, ist schnelles Handeln gefragt. In diesen Fällen gilt ein abgebrochener Zahn als Notfall und sollte umgehend behandelt werden:

  • Freiliegender Zahnnerv: Erkennbar an einem roten Punkt in der Mitte des Zahns, oft mit starken Schmerzen oder starker Temperaturempfindlichkeit verbunden.
  • Starke Zahnschmerzen: Besonders beim Kauen oder bei Kontakt mit Hitze oder Kälte.
  • Unfallverletzungen: Wenn der Zahn wackelt, locker ist oder vollständig herausgeschlagen wurde.
  • Schwellungen im Gesicht oder Mundraum: Besonders in Kombination mit Fieber kann eine Schwellung auf eine Infektion hinweisen.
  • Große Fraktur: Wenn ein großes Stück vom Zahn abgebrochen ist und der Zahn instabil wirkt.
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Wenn nur eine kleine Zahnecke abgebrochen ist, keine Schmerzen auftreten und keine Schwellung vorliegt, können Sie meist bis zum nächsten Tag warten. Trotzdem sollten Sie auch in solchen Fällen zeitnah einen Termin bei Ihrer Zahnärztin bzw. Ihrem Zahnarzt vereinbaren, um Folgeschäden zu vermeiden.

Was sollte man im Umgang mit abgebrochenen Zähnen beachten?

Ein abgebrochener Zahn ist immer ein medizinischer Fall, der professionelle Hilfe erfordert. Auch wenn es verlockend erscheint, das Zahnstück selbst wieder einzusetzen oder zu reinigen, kann genau das den Schaden noch verschlimmern. In der Hektik können Fehler passieren, die die Chancen auf Zahnerhalt deutlich verringern. Um den abgebrochenen Zahn nicht zusätzlich zu schädigen, sollten Sie die folgenden Dinge unbedingt vermeiden:

  • Den Zahn nicht selbst einsetzen: Wenn der Zahn verunreinigt wurde, z.B. auf die Erde gefallen ist, sollten Sie ihn nicht wieder einsetzen. Ein zurückgesteckter Zahn kann die empfindlichen Wurzelzellen zerstören und spätere Behandlungen erschweren. Ein ausgeschlagener Zahn, der Ihren Mundraum nicht verlassen hat, kann, wenn möglich, vorsichtig zurück ins Zahnfach geschoben werden.
  • Keine Reinigung oder Desinfektion: Schrubben oder Spülen mit Wasser oder Desinfektionsmittel schädigt die lebenden Zellen auf der Zahnoberfläche.
  • Nicht austrocknen lassen: Lagern Sie den Zahn niemals trocken oder in Leitungswasser. Besser sind Milch, Kochsalzlösung, Speichel oder eine Zahnrettungsbox.
  • Nicht an der Wurzel anfassen: Halten Sie das Zahnstück nur an der Krone, damit die Wurzeloberfläche unversehrt bleibt.
  • Keine Klebeversuche mit Hausmitteln: Klebstoffe oder ähnliche Mittel sind ungeeignet und können den Zahn irreparabel beschädigen. Außerdem können Sie gesundheitsschädlich sein. 
  • Nicht zögern: Je schneller Sie handeln, desto höher sind die Chancen, das Zahnstück erfolgreich zu retten – idealerweise innerhalb von 30 bis 60 Minuten.

Wie wird ein abgebrochener Zahn in der Zahnarztpraxis behandelt?

Eine Patientin wird beim Zahnarzt behandelt.

Die passende Behandlung bei einem abgebrochenen Zahn hängt vor allem davon ab, wie stark der Zahn beschädigt ist und ob der Zahnnerv betroffen ist. Kleine Absplitterungen lassen sich meist unkompliziert versorgen, während tiefere Zahnfrakturen eine aufwendige Therapie erfordern. Ziel jeder Behandlung ist es, die Zahnfunktion wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Ästhetik zu erhalten. Je früher die zahnärztliche Versorgung beginnt, desto besser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Reparatur oder den Erhalt des Zahns. Diese Behandlungsmöglichkeiten stehen in der Zahnarztpraxis je nach Zerstörungsgrad zur Verfügung:

  • Ankleben des Zahnstücks: Wenn das Bruchstück erhalten und unbeschädigt ist, kann es mit einem speziellen Adhäsivsystem wieder fixiert werden.
  • Kompositfüllung : Kleinere Defekte werden mit zahnfarbenen Kunststoffmaterial direkt am Zahn modelliert und ausgehärtet.
  • Veneers: Vor allem bei abgebrochenen Schneidezähnen kann eine hauchdünne Keramikschale die Optik dauerhaft verbessern.
  • Teil- oder Vollkrone: Ist ein größerer Teil des Zahns abgebrochen, schützt eine Krone die restliche Zahnsubstanz und stellt die Funktion wieder her.
  • Wurzelbehandlung: Wenn der Zahnnerv freiliegt oder beschädigt ist, kann es sein, dass dieser entfernt werden muss. Anschließend wird das Zahninnere bakteriendicht verschlossen.
  • Zahnextraktion und Zahnersatz: Bei schweren Schäden, etwa wenn der Zahn bis unter das Zahnfleisch oder in den Kieferknochen abgebrochen ist, ist es möglich, dass er entfernt werden muss. Später kann er durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzt werden.
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Ein Festzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung deckt oft nur einen Teil der tatsächlichen Zahnarztkosten. Für hochwertige oder ästhetische Versorgungen bleibt häufig ein hoher Eigenanteil. Die Zahnzusatztarife von dentolo übernehmen je nach Tarif bis zu 100 % der Kosten für Zahnersatz und sorgen so für finanzielle Entlastung, wenn es darauf ankommt.

 Zahn abgebrochen: Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten für die Behandlung eines abgebrochenen Zahns hängen vom Umfang der Schädigung und der gewählten Therapie ab:

  • Kleine Brüche lassen sich oft mit einer Kompositfüllung beheben, die ab etwa 70 € kostet.
  • Größere Defekte erfordern meist eine Teil- oder Vollkrone, die je nach Material bei 300 und 1.600 € liegt. Veneers zur ästhetischen Versorgung im Frontzahnbereich liegen bei 1.000 bis 1.500 €. 
  • Bei Zahnverlust sind Brücken (500-2.000 €) oder Implantate (ab 2.000 €) notwendig. 

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Standardversorgung, bei Zahnersatz gibt es einen Festzuschuss von mindestens 60 %, der mit einem Bonusheft erhöht werden kann. Ist der Zahn durch einen Unfall abgebrochen, sollten Sie die Verletzung umgehend durch eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt dokumentieren lassen. Der Vorfall sollte außerdem sofort bei der Unfallversicherung gemeldet werden. Auch wenn eine andere Person den Unfall verursacht, etwa beim Sport, kann dessen Haftpflichtversicherung zur Kostenübernahme herangezogen werden. Eine gründliche Dokumentation kann dazu beitragen, dass Sie Spätfolgen wie Zahnverlust oder notwendige Nachbehandlungen später mit einer Versicherung abrechnen können.

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Zahnbehandlungen können schnell teuer werden – vor allem, wenn Zahnersatz wie Kronen, Implantate oder hochwertige Füllungen notwendig sind. Die über dentolo erhältliche Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif umfangreiche Leistungen für Zahnkronen, Wurzelbehandlungen, Implantate und vieles mehr. So schützen Sie sich effektiv vor hohen Eigenanteilen und sichern Ihre Zahngesundheit langfristig ab.

Die Tarife von dentolo beinhalten unter anderem:

Die dentolo Zahnzusatztarife im Überblick.

Fazit: So handeln Sie richtig bei einem abgebrochenen Zahn

Ein Patient lächelt seine Zahnärztin an.

Wenn ein Zahn abgebrochen ist, kommt es auf schnelles und umsichtiges Handeln an. Bewahren Sie Ruhe, spülen Sie den Mund vorsichtig mit Wasser und sichern Sie das Bruchstück – am besten in einer Zahnrettungsbox, alternativ in kalter H-Milch oder Kochsalzlösung. Vermeiden Sie es, die Wurzel zu berühren, und kühlen Sie bei Bedarf die Wange von außen, um eine Schwellung zu lindern. Bei Blutungen hilft ein sauberes Stofftuch oder sterile Gaze, um Blutungen zu stoppen. Scharfe Kanten im Mund können vorübergehend mit Apothekenwachs abgedeckt werden.

Ein Zahnarztbesuch sollte möglichst schnell erfolgen, besonders wenn der Zahnnerv sichtbar ist oder Schmerzen auftreten. Auch bei kleineren Schäden kann eine zeitnahe Kontrolle sinnvoll sein, um spätere Komplikationen zu vermeiden. Außerhalb der Sprechzeiten steht der zahnärztliche Notdienst zur Verfügung. Dieser sollte aber nur bei schweren Zahnverletzungen konsultiert werden. In der Praxis entscheidet die Zahnärztin bzw. der Zahnarzt dann, welche Behandlung notwendig ist – von Füllung oder Veneer bis hin zu Krone, Wurzelbehandlung oder Zahnersatz bei schwereren Frakturen.

Wer bei einem Zahnbruch gut abgesichert sein möchte, profitiert von einem umfassenden Zahnschutz. Die über dentolo erhältliche Zahnzusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif Leistungen für Füllungen, Wurzelbehandlungen, Implantate und vieles mehr. So bleiben die Kosten überschaubar und die Zahngesundheit langfristig abgesichert.

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